Wieder mal eine neuer Musik-Thread, denn alles kann man ja nicht im A2 hören.
Vorige Woche gab es einen Talk in B2, in dem Anrufer Lieder vorstellen durften, die sie seit ihrer Jugend begleiten. Sozusagen die persönlichen Gassenhauer, Dauerbrenner und unvergessenen "Dinger".
Wie schaut's da bei euch aus? Man hat ja manchmal seinen Geschmack geändert, aber in paar Sachen haben überlebt. Bitte mit Story oder Begründung posten, damit alle was davon haben.
Ich bin nach etwas Nachdenken zu dem hier gekommen:
OMD - Genetic Engineering - AUTOBAHN - DE VOLTA AOS ANOS 80 - www.anos80.com.br on Vimeo
Die beiden Alben "Architecture and Moralcity" und "Dazzle Ships" waren für mich absolute Kunstwerke, die ich rauf und runter gehört habe, bis es nicht mehr ging – und das, obwohl ich mich, vor allem beim zweiten Album, regelmäßig auch ziemlich gegruselt habe.
"Genetic Engineering" faszinierte mich mit seiner Mischung aus scheinbar guter Laune und gar nicht lustigem Text, seiner technischen Anmutung, die gleichzeitig für mich total wild und lebendig klang. Ich mochte keine sentimentale Musik, und das ging so unsentimental wie nur möglich rein. Und ich liebe das Stück noch heute. Meine Kumpels haben nichts davon kapiert (bis auf einen, der eine sehr große Plattensammlung hatte) aber ich fühlte mich einfach direkt angesprochen.
(Dass das Ganze unheimlich britisch ist, entging mir damals – dass ich es jetzt höre, stört mich eher, aber da kann man halt nix machen.)
Vorige Woche gab es einen Talk in B2, in dem Anrufer Lieder vorstellen durften, die sie seit ihrer Jugend begleiten. Sozusagen die persönlichen Gassenhauer, Dauerbrenner und unvergessenen "Dinger".
Wie schaut's da bei euch aus? Man hat ja manchmal seinen Geschmack geändert, aber in paar Sachen haben überlebt. Bitte mit Story oder Begründung posten, damit alle was davon haben.
Ich bin nach etwas Nachdenken zu dem hier gekommen:
OMD - Genetic Engineering - AUTOBAHN - DE VOLTA AOS ANOS 80 - www.anos80.com.br on Vimeo
Die beiden Alben "Architecture and Moralcity" und "Dazzle Ships" waren für mich absolute Kunstwerke, die ich rauf und runter gehört habe, bis es nicht mehr ging – und das, obwohl ich mich, vor allem beim zweiten Album, regelmäßig auch ziemlich gegruselt habe.
"Genetic Engineering" faszinierte mich mit seiner Mischung aus scheinbar guter Laune und gar nicht lustigem Text, seiner technischen Anmutung, die gleichzeitig für mich total wild und lebendig klang. Ich mochte keine sentimentale Musik, und das ging so unsentimental wie nur möglich rein. Und ich liebe das Stück noch heute. Meine Kumpels haben nichts davon kapiert (bis auf einen, der eine sehr große Plattensammlung hatte) aber ich fühlte mich einfach direkt angesprochen.
(Dass das Ganze unheimlich britisch ist, entging mir damals – dass ich es jetzt höre, stört mich eher, aber da kann man halt nix machen.)
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