Nachdem ich inzwischen die ersten paar tausend km mit meinem Firmen-A3 absolviert habe, kommen mir die ersten Zweifel am Motorkonzept auf.
- CO2-Ausstoß:
. A2 (BBY): 140 g / km
. A3: 99 g / km
So viel zur Theorie.
Daraus resultierend, müsste der Kraftstoffverbrauch beim A3 deutlich geringer ausfallen. Tut er aber nicht, bei ansonsten identischem Fahrprofil:
- absolut identische Strecke (Home-Office-Home)
- nahezu identische Durchschnittsgewindigkeit nach etlichen hundert km (lt. FIS)
- identische gefahrene Höchstgeschwindigkeiten (AB-Baustellen mit Tempo 80, ansonsten max. 140 km/h im Berufsverkehr möglich)
- Klimaanlage auf "aus"
Verbrauch / 100 km (nach Tankrechnung, nicht FIS):
- A2: ca. 6 l
- A3: ca. 6,8 l
Ich hatte eigentlich erwartet, dass sich mit dem A3 unter den schon beschriebenen Umständen locker eine "5" vor dem Komma realisieren lässt, sich zumindest aber kein höherer Verbrauch als beim A2 ergibt. Klappt aber irgendwie nicht.
Ok, vielleicht muss ich mit dem A3 aber auch nur noch etwas "üben", denn die Zylinderabschaltung funktioniert erst ab ca. 1.500/min. Liegt man knapp drunter, muss man zurückschalten, um ein paar hundert U/min höher bei gleichbleibendem und ruhigem Gasfuß die Abschaltung zu aktivieren - was m.E. einen geringeren Verbrauch zur Folge haben müsste als im höheren Gang, knapp unterhalb der Schwelle, auf 4 Pötten zu fahren.
Tja, und so bleibt b.a.w. die Erkenntnis, dass dieser Motor wohl - aber völlig legal (nur der Herr Winterkorn weiß wohl Genaueres :D )- im Abgastestzyklus deutlich häufiger im 2-Zylinder-Modus betrieben werden kann als es im Alltag möglich wäre, ohne gleich zum Verkehrshindernis zu werden. Mit entsprechenden Auswirkungen auf den Benzinverbrauch bzw. den CO2-Ausstoß.
Und nein: ich möchte mich nicht damit trösten, dass ich für den A3 die Benzinrechnungen nicht selbst bezahlen muss. Ich wollte als bekennender "Benziner-Fan" eine Alternative zum Heizölverbrenner haben, nachdem es zum e-tron leider budgetmäßig nicht gereicht hat.
- CO2-Ausstoß:
. A2 (BBY): 140 g / km
. A3: 99 g / km
So viel zur Theorie.
Daraus resultierend, müsste der Kraftstoffverbrauch beim A3 deutlich geringer ausfallen. Tut er aber nicht, bei ansonsten identischem Fahrprofil:
- absolut identische Strecke (Home-Office-Home)
- nahezu identische Durchschnittsgewindigkeit nach etlichen hundert km (lt. FIS)
- identische gefahrene Höchstgeschwindigkeiten (AB-Baustellen mit Tempo 80, ansonsten max. 140 km/h im Berufsverkehr möglich)
- Klimaanlage auf "aus"
Verbrauch / 100 km (nach Tankrechnung, nicht FIS):
- A2: ca. 6 l
- A3: ca. 6,8 l
Ich hatte eigentlich erwartet, dass sich mit dem A3 unter den schon beschriebenen Umständen locker eine "5" vor dem Komma realisieren lässt, sich zumindest aber kein höherer Verbrauch als beim A2 ergibt. Klappt aber irgendwie nicht.
Ok, vielleicht muss ich mit dem A3 aber auch nur noch etwas "üben", denn die Zylinderabschaltung funktioniert erst ab ca. 1.500/min. Liegt man knapp drunter, muss man zurückschalten, um ein paar hundert U/min höher bei gleichbleibendem und ruhigem Gasfuß die Abschaltung zu aktivieren - was m.E. einen geringeren Verbrauch zur Folge haben müsste als im höheren Gang, knapp unterhalb der Schwelle, auf 4 Pötten zu fahren.
Tja, und so bleibt b.a.w. die Erkenntnis, dass dieser Motor wohl - aber völlig legal (nur der Herr Winterkorn weiß wohl Genaueres :D )- im Abgastestzyklus deutlich häufiger im 2-Zylinder-Modus betrieben werden kann als es im Alltag möglich wäre, ohne gleich zum Verkehrshindernis zu werden. Mit entsprechenden Auswirkungen auf den Benzinverbrauch bzw. den CO2-Ausstoß.
Und nein: ich möchte mich nicht damit trösten, dass ich für den A3 die Benzinrechnungen nicht selbst bezahlen muss. Ich wollte als bekennender "Benziner-Fan" eine Alternative zum Heizölverbrenner haben, nachdem es zum e-tron leider budgetmäßig nicht gereicht hat.
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