Hallo!
Bei uns steht der Ausstausch einer 23 Jahre alten Gaskombitherme für den Heizungs- und Warmwasserbetrieb (ohne Speicher) ins Haus. Es muss eine Anlage im Bereich von 18. Kw sein, Raumluftabhänig und Außentemparaturunterstützt.
Wir haben klassische Heizkörper und nur im Badezimmer befindet sich eine Fußbodenheizung. Eine Erweiterung der Fußbodenheizung ist auch nicht geplant. Es handelt sich um eine Dachgeschosswohnung mit einer Dämmung auf dem Stand von vor einem Viertel Jahrhundert.
Nur sind wir nicht sicher, was wir für ein Gerät installieren sollen? Einfach nur den Austausch der alten Therme gegen eine neue, oder ein Brennwertgerät?
Die Investition ist ungefähr gleich. Die Brennwertgeräte sind eigenartigerweise etwas günstiger, dafür muss die Abgasleitung angepasst werden.
Es wurde Kostenvoranschläge eingeholt. Dabei behaupten die einen Sanitärbetriebe, ein normales Gerät reiche aus, die Energieeinsparung einer BW-Technik sei marginal, dafür hätte man höhere Wartungskosten und die Haltbarkeit des Gerätes sei kürzer. Die anderen behaupten, die Wartungskosten seien nur unwesentlich höher und zur Haltbarkeit gäbe es überhaupt noch keine ausreichenden Erfahrungswerte. Außerdem seien die normalen Geräte heute auch nicht mehr so haltbar wie früher, weil sie heute mehr Elektronik enhalte.
Wir stehen auf dem Schlauch und wissen nicht mehr, wem oder was wir glauben sollen.
Gibt es da im Forum jemanden mit Kenne?
Gruß
HR
Bei uns steht der Ausstausch einer 23 Jahre alten Gaskombitherme für den Heizungs- und Warmwasserbetrieb (ohne Speicher) ins Haus. Es muss eine Anlage im Bereich von 18. Kw sein, Raumluftabhänig und Außentemparaturunterstützt.
Wir haben klassische Heizkörper und nur im Badezimmer befindet sich eine Fußbodenheizung. Eine Erweiterung der Fußbodenheizung ist auch nicht geplant. Es handelt sich um eine Dachgeschosswohnung mit einer Dämmung auf dem Stand von vor einem Viertel Jahrhundert.
Nur sind wir nicht sicher, was wir für ein Gerät installieren sollen? Einfach nur den Austausch der alten Therme gegen eine neue, oder ein Brennwertgerät?
Die Investition ist ungefähr gleich. Die Brennwertgeräte sind eigenartigerweise etwas günstiger, dafür muss die Abgasleitung angepasst werden.
Es wurde Kostenvoranschläge eingeholt. Dabei behaupten die einen Sanitärbetriebe, ein normales Gerät reiche aus, die Energieeinsparung einer BW-Technik sei marginal, dafür hätte man höhere Wartungskosten und die Haltbarkeit des Gerätes sei kürzer. Die anderen behaupten, die Wartungskosten seien nur unwesentlich höher und zur Haltbarkeit gäbe es überhaupt noch keine ausreichenden Erfahrungswerte. Außerdem seien die normalen Geräte heute auch nicht mehr so haltbar wie früher, weil sie heute mehr Elektronik enhalte.
Wir stehen auf dem Schlauch und wissen nicht mehr, wem oder was wir glauben sollen.
Gibt es da im Forum jemanden mit Kenne?
Gruß
HR
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